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Sports4Peace fand am 9. Oktober 2005 einen ersten Höhepunkt bei einer weltweiten Friedensstaffel (Nähere Infos zum run4unity - run4help im Rahmen des Graz Marathon, in Hall/Tirol, am Stubaier Gletscher, in Salzburg, in Waidhofen/Ybbs ). An diesem Tag sollten rund um den Globus jeweils eine Stunde am Vormittag, zeitversetzt nach den jeweiligen Zeitzonen Jugendliche für den Frieden laufen, skaten, ... jedenfalls sich bewegen. Über Internet fand eine Vernetzung statt. In Österreich konnten beim Starten bereits die ersten Bilder der Jugendlichen aus Australien, Asien, Nahen Osten, ... sehen.
Seither finden Jährlich mehrere ru4unity Läufe in Österreich und weltweit statt. Auch für 2009 sind Läufe geplant.
Run4Unity 2009
In Graz wird der run4unity schon zum 5.Mal im Rahmen des Graz Marathon stattfinden. Unsere gelben T-Shirts sind aus dem Marathon-Bild nicht mehr wegzudenken.
Beim nächsten Graz Marathon haben wir etwas ganz besonderes vor: Auf Anregung von Weihbischof Franz Lackner ist unser diesjähriges Projekt, für das wir laufen, das Baby Hospital Bethlehem, das Herr Weihbischof im Rahmen der Bischofskonferenz 2007 persönlich besucht hat und wir wollen uns dabei sozusagen „auf den Weg nach Bethlehem machen“.
Gemeinsam wollen wir das ganze Jahr trainieren und am 11. Oktober 2009 wieder mit 500 Läufern und Läuferinnen bei Graz Marathon mitlaufen.
Alles über den run4unity 2009 gibt's hier !
Aufgrund des starken Andrangs ist nur mehr eine begrenzte Nachmeldung bis Freitag, 9.10., 7.30 Uhr möglich.Hier geht's zur online-Anmeldung!
Run4Unity 2005
Von 11.00 bis 12.00 Uhr waren in allen Zeitzonen Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene verschiedener Länder, Kulturen und Religionen zu einem Stafettenlauf rund um unseren Globus eingeladen! Ziel ist es, einen symbolischen Regenbogen des Friedens und der Völkerverständigung über die ganze Erde zu spannen. Von Jerusalem bis Kinshasa, vom Sitz der Vereinten Nationen in New York bis zu Ländern, die im Krieg gegeneinander stehen... Vor allem Kinder und Jugendliche aus über 182 teilnehmenden Nationen setzten sich für Frieden und Einheit ein.
Die Fidschi-Insel im Pazifik begannen den Staffettenlauf. Der Stab wurde dann pünktlich um 12 Uhr an die nächste Zeitzone weitergegeben. Wichtig war dabei, möglichst viele Menschen für eine Stunde in Bewegung zu bringen, um ein weltweites Zeichen für den Frieden zu setzen. Dabei konnten Wettbewerbe in verschiedenen Disziplinen ausgetragen werden. Per Internet konnten die Staffettenübergabe life mitverfolgt werden. In jeder Stunde entstand außerdem ein Baustein für die gemeinsame Schlussbotschaft, die alle Veranstaltungen weltweit verbindet.
Überall auf der Welt, wo der “run4unity” durchgeführt wird, ergreifen die Kinder und Jugendlichen selbst das Wort: durch Choreografien, Spiele und Facts aus ihrem persönlichen Leben bezeugen sie, dass die Geschwisterlichkeit in vielen Teilen der Erde bereits gelebte Wirklichkeit ist.
Persönlichkeiten aus der Welt des Sport und der Kultur, aus Gesellschaft und Politik, sowie Vertreter der großen Religionen unterstützen die Veranstaltung und wirken z.T. selbst aktiv mit.
Der sportliche Wettkampf hat auch einen wesentlichen solidarischen Aspekt: die Teilnahmegebühren werden dazu genutzt, über 30 Sozialprojekte weltweit zu unterstützen. Dabei geht es zum Beispiel um die Finanzierung von Schulgebühren und Unterrichtsmaterialien für Kinder und Jugendlichen in Krisengebieten. An einigen Orten werden auch Schulutensilien, Lebensmittel und Kleidung gesammelt, die am Ende der Veranstaltung hilfsbedürftigen Kindern in der eigenen Stadt gebracht werden.
run4unity - run4help Läufe:
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